Lisa Däumling (rechts) mit ihren Ubilabs-Kollegen vor der San Francisco-Skyline. Die Google Cloud Next 2018 hatte in der eindrucksvollen Location des Moscone Centers viel zu bieten. Für die Partner von Google gab es mit dem Partner Summit einen besonderen Abend. Das Rahmenprogramm der Google Cloud Next bot Lisa Däumling und ihrem Kollegen Kevin Krause auch nach den Talks viel Unterhaltung.

Auf der Google Cloud Next ‘18 gab’s den News-Rundumschlag zu allen Google Cloud-Diensten. Unsere Sales Managerin Lisa Däumling war eine Woche lang in San Francisco und hat sich vor allem zu den Neuerungen rund um die Google Maps Platform informiert.

1. Integration in die Google Cloud Platform

Google hatte bereits im Juli Veränderungen an seinem Lizenzmodell für die Google Maps APIs angekündigt und die neue Google Maps Platform nun in die Tat umgesetzt. Der wichtigste Grund war technischer Natur: Die Google Maps Platform wurde in die bestehende Google Cloud Platform integriert und vereinfacht den Umgang mit den verschiedenen Google Cloud-Services (v.a. in Bezug auf Reporting, Verwaltung der API Keys und Abrechnung).

2. Kundenfreundlichkeit durch Vereinheitlichung

Bisher bestand das Google Maps-Modell aus dem Standard Plan und der komplexen Prepaid-Lizenz Premium Plan. Die beiden Lizenzmodelle wurden nun in die einheitliche Google Maps Platform übertragen. Im Vordergrund steht dabei die erhöhte Kundenfreundlichkeit, denn jeder Kunde zahlt nun im Grunde den gleichen Preis für die genutzten Services und erhält ein kostenfreies Kontingent von $200 pro Monat. Der Bezug der Services erfolgt über Google-Partner wie Ubilabs, wodurch Kunden von Volumenpreisstaffeln, angenehmeren Zahlungsbedingungen und einer kostenfreien und kompetenten Beratung profitieren.

3. Industry Solutions: Marktgerechte Lösungen für Unternehmen 

Mit der Umstellung auf Google Maps Platform konzentriert sich Google noch einmal auf seine Stärken im Bereich Google Maps APIs – einzigartige Daten, qualitativ hochwertiges Karten- und Satellitenbildmaterial, Realtime- und historische Verkehrsdaten – und bündelt diese Services marktgerecht in sogenannten Industry Solutions. Es gibt bereits erste Lösungen für Ride Sharing & Delivery, für Asset Tracking für Logistik & Transport sowie für Gaming, die von Kunden wie Lyft, Grab und Jurassic World Evolution eingesetzt werden.