Safer Cities Map von Plan Deutschland - Wo fühlen sich Mädchen sicher oder unsicher in der Stadt? 

Online-Beteiligung mithilfe von interaktiven Karten wird schon länger in der Stadtentwicklung genutzt. Jetzt erkennen auch Unternehmen und NGOs wie Greenpeace das Potenzial interaktiver Karten, um Kunden zu binden und Fans zu engagieren.

Millennials und Digital Natives erreichen und engagieren 

Viele der in den 1980ern und 1990ern Geborenen haben zudem ein hohes Bewusstsein für Nachhaltigkeit und Sinnhaftigkeit. Sie erwarten von Unternehmen Engagement und schließen sich Movements an, die in ihren Augen zu einer besseren Welt beitragen. Zudem haben Millennials ein hohes Bedürfnis, ihre Überzeugungen, ihre Erfahrungen und ihr Wissen mit ihrer Community zu teilen. 

Werbung durch engagierte Communities

Genau diese Zielgruppe soll mithilfe von digitalen Plattformen erreicht und begeistert werden. Um zudem ihr Bewusstsein für Nachhaltigkeit zu schärfen, nutzen Unternehmen und NGOs wie Greenpeace digitale Plattformen, über die Menschen ihr Wissen beisteuern können, sich auf einfache Weise engagieren und informieren können. Beispielsweise bietet Greenpeace mit seiner Reuse Revolution Map eine interaktive Karte, auf der jeder Nutzer Läden und Orte eintragen kann, die unverpackte Lebensmittel verkaufen oder eine Möglichkeit bieten, die mitgebrachte Wasserflasche mit Leitungswasser zu befüllen. 

Mehr Sicherheit durch Erfahrungsaustausch 

Ein weiteres Beispiel für eine Community-basierte Karte ist die Safer Cities Map von Plan International. Die Organisation ermöglicht es Mädchen und jungen Frauen, Orte in ihrer Stadt zu markieren, an denen sie positive und negative Erfahrungen gemacht haben. 

NGOs: Höheres Vertrauen durch mehr Transparenz

Auch NGOs und Stiftungen, die den Einsatz von Spendengeldern transparenter machen wollen, können Storytelling auf der Karte nutzen, um bestehende Förderer zu binden und neue Spender zu gewinnen. Beispielsweise kann eine Organisation wie UNICEF über eine interaktive Karte auf der Website ihre Zielgruppen informieren und engagieren: Dazu werden zu den einzelnen Projekten oder zu einer bestimmten Region Fakten und emotionaler Content wie Interviews, Fotos, Videos oder Reportagen eingebunden. Über eine integrierte Bezahlfunktion könnte der Websitebesucher direkt und sofort für diesen Zweck zu spenden – mit dem Vorteil der nahtlosen Interaktion und potenziell höherer Conversion.

Unsere neuesten Cases in diesem Bereich: 

Reuse-Revolution-Map von Greenpeace e.V.

Safer Cities Map von Plan International 

Ihre Ansprechpartnerin: 

Linda Schaumburg 

schaumburg@ubilabs.net

040 60 94 661-19